Praxisbeispiel

gov2.0camp 2010 Vienna

Gov.2.0.Camp
Praxisbeispiel_gov20cam_2010
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Anlass und Hintergrund

Anlass des gov20camps 2010 Vienna war es, den sich durch technologischen und gesellschaftlichen Wandel angestoßenen Transformationsprozess von Regierungs- und Verwaltungsabläufen mit ExpertInnen zu diskutieren. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für E-Government an der Donauuniversität Krems initiierte neu&kühn das erste gov2.0camp in Wien, bei dem es um Online-Bürgerbeteiligung, Open Data, Geo-Daten in der Verwaltung, Rollenbilder und Web 2.0 in der Verwaltung ging.

Ziel(e)

Der Einsatz von neuen Technologien und Methoden im Rahmen von Online Bürgerbeteiligung ist immer mit Veränderungsprozessen verbunden. Die Zielsetzung für das BarCamp war es deshalb, möglichst viele Beteiligte zu Wort kommen zu lassen, Standpunkte von der unterschiedlichen Zielgruppen erlebbar zu machen und so erkenntnisbringende Mitwirkung und Engagement zu ermöglichen. Durch das BarCamp konnte ein Diskussionsprozess initiiert werden, der sich verselbständigte und in den Folgemonaten zu zahlreichen weiteren Initiativen führte, beispielsweise zur Eröffnung des Open Data Portals der Stadt Wien.

Ziel der VeranstalterInnen war es darüber hinaus, die Veranstaltung selbst mit den Möglichkeiten digitaler Medien, wie etwa die Verwendung von Twitter zur Liveberichterstattung und der Verwendung von flickr zur Fotodokumentation zu begleiten.

Prozessdesign und Ablauf

Das gov20camp 2010 Vienna wurde am 03. Dezember 2010 in Wien durchgeführt. Vergleichbar mit einer Open Space Konferenz wurden die zu diskutierenden Themen von den TeilnehmerInnen selbst auf der Konferenz festgelegt: Nach der Eröffnung entwickelten die 105 TeilnehmerInnen aus Verwaltung, Internet-Community, Wirtschaft und Wissenschaft ihr Konferenzprogramm. In der offenen Sessionplanung kristallisierten sich 19 Themen heraus, unter anderem Online-Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung, Open Data, Geo-Daten in der Verwaltung, Rollenbilder und Web 2.0 in der Verwaltung. Zu diesen Themen diskutierten die TeilnehmerInnen in bunt gemischten Kleingruppen.
Bei dem BarCamp handelte es sich um einen internetbasierten Beteiligungsprozess mit einem WIKI für die Planung und Anmeldung der TeilnehmerInnen. In den Pausenräumen wurden die Tweets (Kurznachrichten von twitter zur Veranstaltung) auf einer Twitterwall dargestellt, nicht teilnehmende Personen konnten über ihrem Webbrowser diesen folgen und unter dem Hashtag (Kürzel) #gov2vienna fanden sich auf allen relevanten Sozialen Netzwerken Informationen sowie die Dokumentation zum gov20camp Vienna.



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